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11.10.2021 - „George, es geht um Zukunft der Regierung!“

„George, es geht um Zukunft der Regierung!“

Bildunterschrift: Richard Willey (gespielt von Jörg Bottler) kämpft um seinen Ruf und die politische Karriere. Foto: David Heger

Er hofft auf die letzte Rettung via Telefon: Für Richard Willey, den angesehenen Minister im britischen Kabinett, steht an diesem Abend alles auf dem Spiel. Denn während im Parlament hitzig debattiert wird, hat sich der charmante Politiker mit der Sekretärin des Oppositionsführers verabredet, um im noblen Westminister-Hotel ein paar heiße Stunden zu verbringen. Doch damit nicht genug: Denn im Fenster des Hotelzimmers hängt plötzlich und unvermittelt eine Leiche. Die muss natürlich weg – und zwar möglichst schnell und möglichst unauffällig.

Als Polit-Profi weiß Richard Willey: Jetzt bloß nicht selbst die Hände schmutzig machen! Schnell ordert Richard seinen engsten Vertrauten, den Assistenten George herbei – der mit seiner unbeholfenen Art alles versucht und für Richard lügt, dass sich die Balken biegen. Doch als die totgeglaubte Leiche plötzliche Auferstehungstendenzen zeigt, gerät die Situation in der teuren Hotelsuite zunehmend „Außer Kontrolle“.

Die PAROLE die aberwitzige Komödie „Außer Kontrolle“ von Ray Cooney im November im Katholischen Pfarrsaal Wiesental (Schanzenstraße 1c).

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(David H.)

17.09.2021 - Alles außer Kontrolle?

Alles außer Kontrolle?

Wieder ist ein Jahr vorbei. Ein Jahr mit Einschränkungen und Verordnungen, mit Abstand und Maskenpflicht. Ein Jahr, in dem alles versucht wurde, um wieder zurück zur Normalität zu kommen. Und doch ist alles „außer Kontrolle“ – ein Motto für das nächste Hauptstück der PAROLE?

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, begrüßte die Vorsitzende der PAROLE, Lena Simon, bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung die Mitglieder. Online-Veranstaltungen wie die Proben der Improgruppe via Zoom und nicht zuletzt der traditionelle Kappenabend in digitaler Form stellten unter Beweis, dass die PAROLE auch zur Hochzeit der Pandemie ein lebendiger Verein war.

Seit einigen Monaten startet die PAROLE auch abseits der digitalen Welt wieder durch: Im Juni fand mit dem Auftritt der Improgruppe an der Eremitage nach langer, corona-bedingter Pause endlich die mehrfach verschobene Show statt. Auch das Ferienprogramm, bei dem ganz in PAROLE-Manier eine Theaterwerkstatt für die Kleinen angeboten wurde, stieß auf große Resonanz.

Einen Ausblick auf das Kommende wagte Spielleiter Achim Milbich: In einer Zeit, in der vieles „außer Kontrolle“ scheint, sind Proben zu einem neuen Hauptstück immer ein Wagnis – ein Wagnis, das man bei der PAROLE einzugehen bereit ist.

„Wir als Verein haben uns und allen anderen in der Vergangenheit und hauptsächlich im vergangenen Jahr gezeigt, dass wir zusammenhalten und uns als PAROLE nicht unterkriegen lassen“, resümierte Lena Simon.

24.07.2021 - Impro an der Eremitage

Impro an der Eremitage

Ob ein dem Himmel entgegengeschmettertes „O Sole Mio“ wirklich das herannahende Gewitter abgewendet hat? Zumindest konnte der erste Auftritt der Improvisationstheatergruppe REGIESTENT der PAROLE Wiesental trotz schlechter Wetterprognose fast trocken über die Bühne gehen – unter freiem Himmel im Park an der Eremitage. Im Gegensatz zum Wetter bliebt jedoch kein Auge trocken, als vor etwa 50 Zuschauern nach anderthalb Jahren Spielpause wegen der Corona-Pandemie endlich wieder die Formel „3… 2… 1… Los!“ das ganz spontane Geschehen einläutete.

Die sieben Spiele, bei denen das Publikum bestimmt hat, was auf der Bühne zu sehen ist, standen ganz im Zeichen des Unerwarteten – denn unsere Zuschauer hatten es in der Hand, was passieren wird – zum Beispiel beim „Zettelspiel“, bei dem das Publikum Spielanweisungen auf kleine Kärtchen schreiben konnte, die dann ständig auf’s Neue die Szene verändert haben.

Es war ein Abend voll unerwarteter Wendungen: Spontan war nicht nur das Bühnengeschehen, spontan war auch der Entschluss, als Improviationstheatergruppe REGIESTENT wieder durchzustarten. Dass das gelingen konnte, verdanken wir auch der Stadtverwaltung, die die Show unkompliziert im Eremitagenpark möglich gemacht hat, dem TV Kirrlach, der 100 Klappstühle bereitgestellt hat, dem Musikverein Harmonie Wiesental für die Leihgabe eines Anhängers, Familie Heinzmann für eine fantastische Bewirtung und vor allem unserem Publikum, das sich mit uns gemeinsam auf das Abenteuer Improvisationstheater eingelassen hat.

Für uns steht schon heute fest: Wir kommen wieder – und das ganz spontan!

(David H.)

21.06.2021 - Besser spontan als nie - Improtheater im Park der Eremitage Waghäusel

Besser spontan als nie - Improtheater im Park der Eremitage Waghäusel

Endlich wieder: 3... 2... 1... Los! Ganz spontan geht es nicht nur zu, wenn die Improvisationstheatergruppe REGIESTENT spielt. Ganz spontan war auch die Entscheidung, im Juli eine Impro-Show nach Waghäusel zu bringen - Open Air an der Eremitage!

Die Improvisationstheatergruppe REGIESTENT präsentiert einen ganzen Abend im Zeichen des Chaos. Denn bei uns ist jede Vorstellung neu: Alles ist möglich, nichts vorhersehbar. Wir nutzen die ganze Bandbreite des Improvisationstheaters, spielen mit Themen, Charakteren, Stilen und Emotionen. Dafür brauchen wir keine Kostüme, kein Bühnenbild und keinen Regisseur. Was wir brauchen, ist ein Publikum mit Lust am Unerwarteten – denn unsere Zuschauer haben es in der Hand, was auf der Bühne passieren wird.

Los geht’s am Samstag, den 24.07.2021 um 18 Uhr. Um die Hygienemaßnahmen sicher umsetzen zu können, haben wir uns für ein offenes Format entschieden: Der Eintritt zur Show ist frei und ohne Voranmeldung möglich, die Besucherzahl jedoch auf 100 Zuschauer begrenzt. Zuschauer finden auf der Festwiese entweder auf der mitgebrachten Picknick-Decke oder auf den von uns bereitgestellten Stühlen in Kleingruppen Platz.

Unsere Show an der Eremitage verlangt also nicht nur von uns, sondern auch unserem Publikum ein wenig Spontanität – aber genau das ist doch Improvisationstheater! Wir freuen uns!

(David H.)

19.02.2021 - Fasenacht geht auch online!

Fasenacht geht auch online!

Online, aber dafür nicht weniger lustig und kurzweilig, war in diesem Jahr der traditionelle Kappenabend der PAROLE. Büttenrede, Herzdame und die gesungenen und gespielten Show-Einlagen fanden bedingt durch die Corona-Maßnahmen ausnahmsweise nur vor der heimischen Webcam statt. Doch weil zu einem waschechten Kappenabend neben dem bunten Programm auch das gemeinsame Essen im Stammlokal der PAROLE, dem Wiesentaler Hof, zählt, haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Vor Sitzungsbeginn konnten alle Närrinnen und Narren der PAROLE im Fünf-Minuten-Takt ihr vorbestelltes Gericht abholen - somit musste auch das gemeinsame Anstoßen zum Spruch "Zum Wohle auf die PAROLE" nicht ausfallen.

Auch wenn unsere diesjährigen Programmpunkte beim Kappenabend thematisch oft um die bisweilen komischen Aspekte der Pandemie kreisten, bot der Abend genügend Gelegenheit, den Corona-Alltag für den Moment zu vergessen.

Wir hoffen, dazu in diesem Jahr noch weitere Gelegenheiten zu finden: Im Spätjahr planen wir, unser Hauptstück endlich auf die Bühne bringen zu können. Und obwohl der Online-Kappenabend ein voller Erfolg war, freuen wir uns darauf, im kommenden Jahr die PAROLE-Fasenacht wieder im Wiesentaler Hof feiern zu können.

(David H.)

18.12.2020 - Frohe Weihnachten - bleiben Sie gesund!

Frohe Weihnachten - bleiben Sie gesund!

Ein aufreibendes Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Pandemie stellt unseren Alltag auf eine harte Probe - und auch unser Vereinsleben steht während des Lockdowns Kopf: Workshops mussten ausfallen, unsere Impro-Gruppe Regiestent übt digital, unser diesjähriges Hauptstück wurde abgesagt.

Und trotzdem können wir als PAROLE auf zwölf Monate zurückblicken, in denen wir als Verein viel geschafft haben: So waren die Krimitage in der Eremitage der PAROLE im Januar eine ganz besondere Premiere: Mit vier Veranstaltungen, die thematisch ganz im Zeichen des Verbrechens standen, hat die PAROLE die größte Veranstaltung organisiert, die jemals unter der Kuppel des Waghäusler Lustschloss‘ stattgefunden hat. Auch unser traditioneller Kappenabend zu Fasching konnte im Februar noch stattfinden. Im Sommer haben wir auf unserer Jahreshauptversammlung in ungewöhnlichen Zeiten einen neuen Vorstand gewählt. Dem bisherigen ersten Vorsitzenden Ralf Mahl folgte Lena Simon und Benedikt Freidel als ihr Stellvertreter.

Im Oktober war unsere Impro-Gruppe, die sich inzwischen den Namen "Regiestent" gegeben hat, gemeinsam im Hochschwarzwald, um den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken und ein ganzes Wochenende dem Spiel mit der Spontanität zu widmen. Aktuell übt die Impro-Gruppe wieder online.

Auch die Vorbereitungen für das kommende Hauptstück laufen bereits. Fünf Titel standen zur Auswahl und wollten gelesen werden - ein Stück hat unser Auswahlteam besonders überzeugt. Auch, wenn derzeit noch ungewiss ist, wann wir dieses auf die Bühne bringen werden - eines ist sicher: Wir können es kaum erwarten, seine Geschichte vor Publikum zu zeigen!

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Liebsten zum Weihnachtsfest ruhige Stunden in unruhigen Zeiten. Bleiben wir zuversichtlich: Auch wenn wir gerade auf Umarmungen und Nähe verzichten sollten - diese Zeit wird wiederkommen. Wir freuen uns darauf, Sie als unsere Zuschauer im kommenden Jahr endlich wieder persönlich begrüßen zu können.

(David H.)

30.10.2020 - Besser später als nie - Wir verschieben unseren Impro-Auftritt

Besser später als nie - Wir verschieben unseren Impro-Auftritt
Impro-Theater bedeutet: Zu lernen, mit dem Chaos zu spielen. Impro-Theater bedeutet nicht, dem Chaos in die Hände zu spielen.

Auch ohne uns ist dieses Jahr ein chaotisches. Gerne hätten wir in den kommenden Wochen gezeigt, dass es auch zu Pandemiezeiten möglich ist, Kultur verantwortungsvoll stattfinden zu lassen. Für unsere geplanten Auftritte haben wir deshalb ein strenges Hygienekonzept entwickelt, um unsere Show infektionssicher auf die Bühne zu bringen.

Dass unser Auftritt eventuell nicht stattfinden kann, haben wir in unseren Planungen von Anfang an mitgedacht. Wir haben uns trotz der Ungewissheiten dazu entschlossen, den Versuch zu wagen - auf die Gefahr hin, absagen zu müssen.

Leider erlauben uns die nun verschärften Kontaktbeschränkungen keine Auftritte im November.

Aus "Besser spontan als nie" wird deshalb: "Besser später als nie". Die Plakate sind gedruckt, das Hygienekonzept steht, die Show ist geplant. Sobald es uns wieder möglich ist zu spielen, holen wir deshalb unseren Auftritt im WaWiKi nach. Da sind wir ganz spontan!

(David H.)

05.10.2020 - Die Improgruppe Regiestent im Hochschwarzwald

Die Improgruppe Regiestent im Hochschwarzwald

Was bereits vor dem Corona-Lockdown angedacht war, konnte nun endlich umgesetzt werden: Unsere Improtheater-Gruppe "Regiestent" konnte endlich zum lang ersehnten Intensiv-Wochenende aufbrechen.

Eine der Voraussetzungen für gelungenes Improvisationstheater ist das Vertrauen jedes Einzelnen in die Gemeinschaft. Nur wenn sich jede Spielerin und jeder Spieler darauf verlassen kann, während des Spielens mit der Spontanität nicht hängen gelassen zu werden, ist Raum für Kreativität.

"Proben" wie im klassischen Theater kennt Impro-Theater deshalb nicht - immerhin gilt es keinen Text auswendig zu lernen. Stattdessen kommt beim Üben im Umgang mit dem Chaos der Stärkung des Gruppenzusammenhalts eine große Bedeutung zu.

Über zwei Jahre nach Gründung unserer Gruppe ist dieser bereits groß. Um ihn weiter zu festigen und um uns als Improvisationstheaterensemble weiter zu entwickeln, haben wir uns entschieden, ein ganzes Wochenende der Spontanität zu widmen.

Eine alte, ausgediente Pension in der außerhalb der Wintersportsaison eher verschlafenen Gegend um den Feldberg im Hochschwarzwald sollte für ein Wochenende unser Domizil sein.

Umgeben von Tannen wurde wenig geschlafen, manches gespielt und vieles gelacht. In jedem Fall haben wir als Gruppe noch enger zusammengefunden. Wir können es kaum erwarten, uns wieder dem Publikum zu präsentieren, sobald das die Umstände zulassen.

(David H.)

07.08.2020 - Verabschiedung von Ralf Mahl als erstem Vorsitzenden

Verabschiedung von Ralf Mahl als erstem Vorsitzenden
"Corona: 'Endlich allein' oder 'Endlich wieder Theater'?", fragte der Spielleiter Achim Milbich in seinem Bericht auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der PAROLE und spielte damit auf ein altes PAROLE-Stück an.

Bei "Endlich allein" kam bekanntlich alles anders. Und so verhält es sich auch in diesem Jahr der Pandemie. Unser neues Stück ist bereits ausgewählt, wird aber nicht zur gewohnten Spielzeit auf die Bühne gebracht. "Die PAROLE steht in den Startlöchern und legt los, wenn der Startschuss fällt."

Achim hatte als Spielleiter im zurückliegenden Jahr viele Projekte in Angriff genommen: Mit dem "Bunten Schal" unter Regie von Amelie Mahl hat die PAROLE zusammen mit den Klimpermimen eine gelungene Premiere im Genre des Musicals gewagt. In der Vorweihnachtszeit setzte die PAROLE dann mit der Inszenierung von "Nathan der Weise" beim Advent am Schloss ein Zeichen für ein friedvolles Miteinander. Mit den Krimitagen präsentierten wir im Februar ein ganzes Wochenende voller Kultur in der Eremitage. Leider bleiben die Krimitage wohl eine einmalige Aktion: Obwohl alle Vorstellungen ausverkauft waren, waren die Krimitage wegen der hohen Mietkosten nicht kostendeckend.

Die letzten Jahre wesentlich mitgestaltet hat unsere erster Vorsitzender Ralf Mahl, der das Amt nach vier Jahren an Lena Simon weitergab. Ralf äußerte sich zufrieden darüber, wie sich die PAROLE in den letzten Jahren entwickelt hat: "Bei uns greift ein Zahnrad ins andere."
Dass es bei der PAROLE so "rund läuft" ist auch Ralfs Verdienst, der als Vorsitzender immer offen für neue Ideen war. Dank ihm besitzt die PAROLE heute ein so junges Ensemble. Auch die Impro-Gruppe Regiestent ist durch Ralf fester Bestandteil unseres Vereins geworden.

Ralf, vielen Dank, für deine tolle Arbeit dankt dir die ganze PAROLE von Herzen!

Als Beisitzer wird Ralf weiterhin dem Vorstand angehören und mit seiner Erfahrung den Verein künftig weiter mitgestalten.

(David H.)

28.07.2020 - Neuer Vorstand bei der PAROLE

Neuer Vorstand bei der PAROLE

Hinter der PAROLE liegt ein in jeder Hinsicht "besonderes Jahr - nicht erst seit Corona", so begann der 1. Vorsitzende Ralf Mahl bei unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung seinen Rückblick.

Denn natürlich hat die Pandemie auch unser Vereinsleben fest im Griff, was sich nicht zuletzt an dieser außergewöhnlichen Mitgliederversammlung im Pfarrsaal Wiesental zeigte, wo die Stühle im Saal mit reichlich Abstand aufgebaut wurden. Auch unser kommendes Hauptstück kann unter den aktuellen Bedingungen nicht geprobt und auf die Bühne gebracht werden. Dennoch wird hinter den Kulissen bereits an Ideen gearbeitet, wie sich die PAROLE zur gewohnten Spielzeit im November trotzdem präsentieren kann.

Doch auch vor der Pandemie war im vergangenen Jahr manches neu: Mit dem "Bunten Schal", einem Musical, was gemeinsam mit den Klimpermimen inszeniert wurde, hat sich unter dem Dach der PAROLE ein modernes, gemeinsames Ensemble präsentiert und gezeigt, wie vielfältig unser Verein ist. Besonders stolz zeigte sich Ralf darüber, dass "die neuen und jungen Ideen nicht nur von den Jungen mitgetragen werden, sondern von allen".

Mit den Krimitagen in der Eremitage hat die PAROLE im letzten Jahr eine weitere, besondere Premiere geschaffen: Mit vier Veranstaltungen, die thematisch ganz im Zeichen des Verbrechens standen, hat die PAROLE die größte Veranstaltung organisiert, die jemals im Waghäusler Lustschloss stattgefunden hat.

Turnusgemäß wurde auf unserer Jahreshauptversammlung der Vorstand neu gewählt. Dem bisherigen ersten Vorsitzenden Ralf Mahl, der auf eigenen Wunsch nicht erneut kandidierte, folgt Lena Simon, die in den vergangenen Jahren bereits zweite Vorsitzende der PAROLE war. Auf ihren ehemaligen Posten wurde Benedikt Freidel gewählt.

Im Amt bestätigt wurden Jörg Bottler als Schriftführer und Birgit Freidel als Kassiererin. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Amelie Mahl, Philipp Machauer, David Heger und Ralf Mahl an.

Fortsetzung kommende Woche

(David H.)