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28. Juni 2019 - Die PAROLE stellt sich vor

Die PAROLE stellt sich vor: Amelie Mahl

In vielerlei Hinsicht neu wird das Stück, welches die PAROLE zusammen mit den Klimpermimen im November in Wiesental zeigen wird: Mit Der bunte Schal werden sich die beiden Theatergruppen zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne zeigen. Den Überblick über die 29 Rollen behält dabei Eine ganz besonders: Unsere Regisseurin Amelie Mahl, die wir hier kurz vorstellen möchten.

Hallo Amelie, wie bist du zur PAROLE gekommen?
Meine Mutter Carola ist Gründungsmitglied der PAROLE, sodass ich schon als kleines Kind die Proben miterlebt habe. Das erste Mal richtig mitgespielt habe ich 2013 bei Sommernachtstraum.

Du führst Regie im diesjährigen Stück Der bunte Schal. Was verbirgt sich hinter diesem Titel?
Die Handlung beruht auf dem gleichnamigen Buch von Martin Mahl. Der bunte Schal verleitet Lara, die Protagonistin des Stücks, dazu, in ein Stadthaus zu gehen und dort ihr persönliches Weihnachtswunder zu erleben.

Wo liegen für dich als Regisseurin die Herausforderungen bei diesem Stück?
Zu Beginn der Proben habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich als Regisseurin, gerade wegen meines Alters, akzeptiert werde und wie ich eine so große Gruppe von Schauspielern koordinieren kann. Diese Gedanken waren aber umsonst. Inzwischen habe ich festgestellt, dass im Theater Alter keine Rolle spielt.
Ich habe Spaß an den Proben und bin sehr zufrieden damit, wie es bisher läuft. Wir liegen gut in der Zeit, auch weil wir früh angefangen haben. Das war aber auch nötig, da das Stück mit Musik, Tanz und Schauspiel viel Arbeit braucht.

Was machst du, wenn du gerade nicht Regie führst?
Seit ich fünf bin, tanze ich Ballett. Diese Erfahrungen kann ich im Stück für die ein oder andere Tanzszene nutzen.

Amelie, vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschrift: Amelie ist 21 Jahre alt und wird im neuen PAROLE-Stück erstmals Regie führen.

Anmerkung: In einer früheren Version dieses Textes war fälschlicherweise von 31 Rollen die Rede. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

(David H.)

24. Mai 2019 - "3, 2, 1… LOS!"

Erste Aufführung unserer Impro-Gruppe

riefen die rund 45 Zuschauer immer wieder. Dann: Gespanntes Abwarten, ein Streit, ein unverschämter Kassierer, Höllenfeuer, ein Mord, der nur zehn Sekunden dauert.

Der Grund des Ganzen: Die Impro-Gruppe der PAROLE hatte am Samstag, den 11. Mai, zu ihrer ersten Aufführung eingeladen. Besonders von uns Spielern ist dieser Abend mit Spannung erwartet worden. Denn auch ein Jahr nach Gründung der Impro-Gruppe und wöchentlichen Proben waren wir uns nur einer Sache sicher: Dass wir nicht wissen, was abends auf der Bühne im Saal des Gasthaus zum Schwanen passieren wird.

Umso mehr freut es uns, dass das "Experiment erste Aufführung" gelungen ist und wir auf einen rundum gelungenen Abend zurückblicken können. Neben zahlreichem Zuspruch erreichte uns nach der Aufführung immer wieder die Frage, ob wir von dem, was auf der Bühne passiert ist, wirklich nichts einstudiert haben. Die einfache Antwort: Nein, jede der Szenen haben auch wir zum ersten Mal gespielt. Und wir freuen uns auf viele weitere, immer neue Szenen.

Zu der ersten Aufführung unserer Impro-Gruppe haben wir bewusst nur Mitglieder der PAROLE eingeladen. An einer öffentlichen Aufführung planen wir bereits. Im Mitteilungsblatt sowie online auf Facebook und hier auf der Homepage halten wir Sie hierzu auf dem Laufenden.

Bildunterschrift: Wir Spieler und die Zuschauer waren von der Aufführung so gebannt, dass niemand daran gedacht hat, ein Foto zu machen. Dieses Bild ist deshalb erst im Nachhinein entstanden.

(David H.)

03. Mai 2019 - Kann man lernen, das Unerwartete zu erwarten?

Die neun Mitglieder der Improgruppe der PAROLE.

Wir sagen: Ja! Denn genau aus diesem Grund haben sich vor gut einem Jahr einige Mitglieder der PAROLE zu einer Improvisationstheatergruppe zusammengeschlossen. Seitdem haben wir vor allem eines gelernt: Beim Improvisationstheater ist alles möglich und nichts vorhersehbar. Beim Spiel ohne Text und aus dem Stegreif ist keine Situation zu skurril und kein Gedanke zu abwegig, um ihn nicht doch in die Tat umzusetzen.

Dass es mitunter allerdings auch schwierig sein kann, ohne Plan eine Spielfläche zu betreten und dort das rein Affektive zuzulassen, auch das konnten wir im vergangenen Jahr erfahren: Improvisationstheater provoziert die geplante Unplanbarkeit - eine Erfahrung, die auch eine unangenehme sein kann. Am zurückliegenden Samstag hat sich unsere Impro-Gruppe deshalb aus zwei Gründen die Zeit für einen Probe-Tag genommen: Zum einen, um das vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen, aber besonders, um nach vorne zu blicken: Was können wir noch lernen über Haltung, Status und die Magie des Moments? Aber vor allem: Was können wir über uns noch lernen?

Was uns klar wurde ist, dass es für uns beim Spiel mit dem Augenblick noch eine Menge zu erfahren gibt – aber vor allem, dass dort eine Unmenge Spaß auf uns wartet.

Bildunterschrift: Die neun Mitglieder der Improgruppe der PAROLE.

(David H.)

12. April 2019 - Spielen ist Magie

Jahreshauptversammlung 2019

und das vergangene Jahr war eines voll von magischen Momenten. So fasste der Spielleiter der PAROLE, Achim Milbich, die zurückliegenden zwölf Monate bei der Jahreshauptversammlung vergangenen Samstag zusammen. Gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden Ralf Mahl, resümierte er bei der turnusgemäß ohne Wahlen stattfinden Versammlung die vielen großen und kleinen im letzten Jahr angegangenen Projekte.

Hierzu zählt insbesondere das zurückliegende Hauptstück "Wir sind keine Engel". Ein Debüt war diese Komödie über drei Gaunern, die auf der Bühne des Pfarrzentrums Wiesental auf ihre ganz eigene Art das Schicksal selbst in die Hand genommen haben, für Gesine Mack, die zum ersten Mal bei der PAROLE Regie geführt hat: Als das erste Mal die Lichter erloschen, der Vorhang sich öffnete und der erste Spieler die Bühne betrat war das für sie ihr ganz persönlicher "magischer Moment".

Ein zweites Mal und gemeinsam mit der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer zeigte sich die PAROLE dann kürzlich mit "Nicht nur an jenen drei Tagen" im März in vier Kirchen der Region.

Doch nicht nur auf, auch hinter der Bühne hat sich im zurückliegenden Jahr vieles getan: Neben den Investitionen in Räumlichkeiten und Technik sticht vor allem der erfolgreiche Zusammenschluss von PAROLE und Klimpermimen in einer neu gegründeten Abteilung des Vereins heraus.

Im November werden sich PAROLE und Klimpermimen zum ersten Mal in einer gemeinsamen Inszenierung dem Publikum präsentieren. Eigenständige PAROLE sowie Klimpermimen-Stücke wird es zukünftig natürlich aber weiterhin geben.

Im vergangenen Jahr hat sich unter der neuen, jüngeren Vorstandsschaft vieles getan. All diese kleinen und großen Projekte und Veränderungen können aber nur deshalb gelingen, weil bei der PAROLE auch die "alten Hasen" ganz selbstverständlich mithelfen und dazu beitragen, dass ein Zahnrad ins andere greift. "Wir haben viel auf den Weg gebracht. Bleiben wir dran", resümierte Ralf Mahl.

(David H.)

05. April 2019 - "Wir lachen den Tod hinaus, hinaus, hinaus!"

Nicht nur an jenen drei Tagen in St. Peter, Walldorf

Dieser Appell steht ganz am Ende von "Nicht nur an jenen drei Tagen" - und mit ihm endete vergangenen Sonntag auch die letzte Aufführung des Gemeinschaftsprojekts von PAROLE und der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer. Unter der Regie von Achim Milbich und der musikalischen Leitung von Vivian und Kevin Vogel verwandelte sich in vier Kirchengemeinden der Altarraum zur Bühne für ein Stück, das in neun Spielsequenzen zentrale Fragen zum Thema Tod, Sterben und Sinnhaftigkeit des Lebens in den Blick nimmt. Den Anspruch, all diese Fragen zu beantworten, verfolgte das von Kurt Rose geschriebene Bühnenstück dabei nicht. Vielmehr möchte es Mut machen - Mut, vor diesen Fragen nicht fortzulaufen - Mut, eigene Antworten zu finden.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" war nicht nur ein Gemeinschaftsprojekt von PAROLE und Hoffnungsschimmer, sondern entstand auch in enger Kooperation mit den gastgebenden Pfarreien St. Jodukus Wiesental, St. Konrad Karlsruhe, St. Martin Flehingen und St. Peter Walldorf, für deren Anliegen im Anschluss an jede Aufführung um Spenden gebeten wurden. Besonders stolz sind wir auf die so erzielte Spendensumme: Insgesamt konnten 1.846 € für aktuelle Projekte an die Gemeinden übergeben werden.

Wir, die PAROLE, danken allen Zuschauern, die sich gemeinsam mit uns auf dieses schwierige Thema eingelassen haben. Besonderer Dank gebührt den zahlreichen Mitwirkenden aus PAROLE und Hoffnungsschimmer, die durch ihre Mitarbeit zu einer gelungenen Umsetzung beigetragen haben.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" in St. Peter, Walldorf

(David H.)

15. März 2019 - "Das schreckliche Kreuz liegt mitten auf der Straße. Es stört den Fluss der Ereignisse."

Bild aus der ersten Aufführung in Wiesental

Es war sicherlich kein leichtes Thema, welches die PAROLE gemeinsam mit der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer in der Pfarrkirche St. Jodokus am ersten Fastensonntag auf die Bühne gebracht hat. Die Beschäftigung mit dem Tod ist keine bequeme, und doch ist es eine notwendige, wie der Wandel der Figuren in Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen" aufzeigt. Waren sie anfangs noch bestrebt, den Tod, dieses Hindernis, diese Störung, ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen, sei es durch Technik, sei es durch Medizin, so siegte doch schließlich die Einsicht: Den Tod kann man nicht verkaufen. Jeder stirbt, jeder stirbt seinen eigenen Tod. Der Tod ist unumgänglich.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" zeigt auf, dass diese Erkenntnis keinesfalls eine deprimierende sein muss. Denn erst in der Gewissheit des Todes kann die Freude und das Lachen, das Osterlachen, alle Nöte - ja selbst den Tod - überstrahlen.

Wir hoffen, dass wir mit diesem kooperativen Projekt von Hoffnungsschimmer und PAROLE unseren Zuschauern einige Impulse für die Fastenzeit und darüber hinaus geben konnten. Besonders stolz sind wir über das erreichte Spendenergebnis: 887€ konnten im Anschluss an die Inszenierung von PAROLE und Hoffnungsschimmer an die Kirchengemeinde übergeben werden. Diese werden der Renovierung des Kirchengebäudes zugutekommen. Wir danken unseren zahlreichen Zuschauern und den Spendern!

PAROLE und Hoffnungsschimmer zeigen „Nicht nur an jenen drei Tagen“ noch drei Mal in Kirchen der Region. Auch zu diesen Aufführungen laden wir Sie herzlich ein:
Karlsruhe, Pfarrkirche St. Konrad: So, 17.03.19, 18 Uhr
Flehingen, Pfarrkirche St. Martin: So, 24.03.19, 18 Uhr
Walldorf, Pfarrkirche St. Peter: So, 31.03.19, 18 Uhr

David H.

22. Februar 2019 - "Den Tod kann man nicht weitergeben."

Plakat von Nicht nur an jenen drei Tagen

Wir haben Angst vor ihm. Oder haben wir nicht viel eher Angst vor dem Sterben? Denn was kommt danach? Kommt etwas danach? Was ist das eigentlich, der Tod? Kann man ihm entkommen? Und wollen wir das überhaupt? Können wir nicht erst im Bewusstsein des Todes unser Leben besser leben? Können wir Armut, Gier, Egoismus, Gewalt, Schuld und Fanatismus aus unserem Leben verbannen? Und wenn es uns gelingt, über den Tod zu lachen, schaffen wir es dann auch, die Übel des Lebens wegzulachen?

Diese Gedanken bilden die Grundlage von Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen", welches die PAROLE gemeinsam mit der Band und Singgruppe "Hoffnungsschimmer" im März in vier Kirchen der Region zeigen wird. Im szenischen Spiel versucht sich die ungewöhnliche Inszenierung, der unbequemen Frage nach der Vergänglichkeit des Seins anzunähern. Wir laden Sie herzlich ein, die PAROLE einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am So, 10.03.2019 um 18 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei, sodass keine Eintrittskarte benötigt wird und Sie uns gerne auch spontan besuchen können. Um eine Spende zugunsten der Renovierung unserer Pfarrkirche St. Jodokus wird gebeten.

Zudem präsentieren sich an den folgenden Wochenenden PAROLE und Hoffnungsschimmer mit dem Stück in diesen auswärtigen Pfarrkirchen:
So, 17.03., 18 Uhr - St. Konrad, Karlsruhe
So, 24.03., 18 Uhr - St. Martin, Flehingen
So, 31.03., 18 Uhr - St. Peter, Walldorf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(David H.)

15. Februar 2019 - Spendenübergabe an die Kirchengemeinde

Spendenübergabe an die Kirchengemeinde

Ihr 35-jähriges Bestehen konnte die PAROLE in der vergangenen Spielsaison feiern. Die Geschichte unseres Amateurtheaters ist dabei eng mit der des Kirchenchors verbunden, unter dessen Dach die PAROLE ursprünglich entstand. Noch heute pflegt die PAROLE enge Verbindungen zur Kirchengemeinde und unterstützt aus diesem Grund auch die Außensanierung der Pfarrkirche St. Jodukus.

Für jede verkaufte Karte unseres Jubiläumsstücks "Wir sind keine Engel" sollte deshalb 1 Euro zugunsten der Renovierung gespendet werden.

Die Protagonisten unserer Komödie in der vergangenen Spielsaison, drei glücklose Gangster, verurteilt zur Strafarbeit in Übersee, wurden schnell zu Publikumslieblingen, sodass wir auf sieben gut besuchte Aufführungen zurückblicken können.

Wir sind deshalb stolz - nicht zuletzt dank der Treue unserer Zuschauer - der Kirchengemeinde eine Spende von 1.200 Euro überreichen zu können.

Ein weiteres Projekt zugunsten der Pfarrkirche ist bereits geplant: Mit "Nicht nur an jenen drei Tagen" wird die PAROLE gemeinsam mit musikalischer Begleitung durch die Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer ein Stück inszenieren, welches aus ganz ungewöhnlicher Perspektive die Themen Tod und Auferstehung betrachtet.

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am So, 10.03.2019 um 18 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten der Renovierung der Pfarrkirche St. Jodokus wird gebeten.

Zudem präsentieren wir uns in diesen auswärtigen Pfarrkirchen:
So, 17.03., 18 Uhr - St. Konrad, Karlsruhe
So, 24.03., 18 Uhr - St. Martin, Flehingen
So, 31.03., 18 Uhr - St. Peter, Walldorf

Auf Ihren Besuch freuen wir uns!

Bildunterschrift: Mitglieder der PAROLE und Kirchengemeinde bei der Spendenübergabe vor der Pfarrkirche.

(David H.)

08. Februar 2019 - "Lachen wir doch den Tod aus dem Leben fort!"

Plakat zu Nicht nur an jenen 3 Tagen

Mit diesem Appell endet Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen", welches die PAROLE gemeinsam der Band und Singgruppe "Hoffnungsschimmer" im März in vier Kirchen der Region zeigen wird.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" handelt von der komplexen Thematik des Todes und der Angst vor ihm, der Frage, warum Leben viel zu oft auch Elend bedeutet und der Hoffnung, dass mit dem Tod doch nicht einfach alles vorbei ist.

Den Anspruch, all die aufgeworfenen Fragen zu beantworten, hat dieses ungewöhnliche Stück dabei nicht. Vielmehr möchte es Impulse geben - und zum Nachdenken anregen. Wir laden Sie deshalb herzlich dazu ein, die PAROLE einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am So, 10.03.2019 um 18 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten der Renovierung der Pfarrkirche St. Jodokus wird gebeten.

Zudem präsentieren sich an den folgenden Wochenenden PAROLE und Hoffnungsschimmer mit dem Stück in den diesen auswärtigen Pfarrkirchen:
So, 17.03., 18 Uhr - St. Konrad, Karlsruhe
So, 24.03., 18 Uhr - St. Martin, Flehingen
So, 31.03., 18 Uhr - St. Peter, Walldorf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

11. Januar 2019 - "Ist der Tod alles?"

Buchercover zum Stück Nicht nur an jenen drei Tagen

Diese Frage, die auf den ersten Blick simpel erscheint und erst bei näherer Betrachtung ihre ungeheure Komplexität offenbart, liegt Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen" zugrunde. Der Autor lässt sie bewusst unbeantwortet - und nähert sich ihr dennoch an: Die Spielabschnitte, handelnd vom Tod, dem Leben und der Auferstehung, erscheinen als flüchtige Bilder vor dem Auge des Publikums - um anschließend wieder im Dunkel des Raums zu verschwinden. In Musik und Sprache reflektieren sie die Vergänglichkeit des Seins.

In jeder Hinsicht ist es kein gewöhnliches Stück, welches die PAROLE im März gemeinsam mit dem Hoffnungsschimmer in Kirchen der Region inszenieren wird. Wir laden Sie schon jetzt herzlich dazu ein, die PAROLE einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am 10.03.2019 stattfinden. Weitere Termine und Informationen folgen in Kürze.

21. Dezember 2018 - Vielleicht haben Engel ja gar keine Flügel? Was meinen Sie?

Weihnachtsgruß vom Amateurtheater PAROLE e.V.

Diese Frage stellte in unserem diesjährigem Stück Isabelle, die Tochter der Kaufmannsfamilie. Für sie selbst war die Antwort klar: Flügel machen noch keine Engel. Und Engel sehen manchmal eben doch anders aus als gedacht ...

Die PAROLE wünscht all ihren Freunden ein frohes Weihnachtsfest - natürlich im Kreis Ihrer ganz persönlichen Engel.

07. Dezember 2018 - Impressionen

Einige Impressionen zu Wir sind keine Engel

Unsere Engel haben ein paar Impressionen zu unserem diesjährigen Stück zusammengestellt. Vielleicht erkennen Sie ja die ein oder andere Szene wieder?

23. November 2018 - "Man kann nicht sein ganzes Leben lang Theater spielen"

Verbeugung beim Stück Wir sind keine Engel

Mit dieser Aussage hat die treusorgende Kaufmannsgattin Amelie wahrscheinlich recht. Doch zumindest das Wochenende stand bei uns voll im Zeichen des Theaters: Im ausverkauften Pfarrsaal Wiesental präsentierte sich die PAROLE mit "Wir sind keine Engel" erneut dem Publikum.

Auf der Bühne: Elf Spieler, die mit einer bitterbösen Weihnachtskomödie um drei Sträflinge, zwei Morde und eine Schlange ihr Publikum vor eine unbequeme moralische Frage stellen. Denn wenn der Vorhang fällt, obliegt es den Zuschauern zu urteilen, ob das Gangstertrio, welches auf ganz eigene Art die Kaufmannsfamilie aus den Fängen des fiesen Onkels befreit und so das Weihnachtsfest rettet, richtig oder falsch gehandelt hat.

Während sich die Familie in unserem Stück nicht festlegen will, ob sie mit den neuen Umständen zufrieden ist, fiel unseren Zuschauern das Urteil leicht: Die Ganoven verließen als Publikumslieblinge die Bühne - sie sind entgegen ihrer Behauptung eben doch Engel.

Erst möglich gemacht haben dies die vielen "kleinen Engel" im Hintergrund, die in den vergangenen Monaten dazu beigetragen haben, diese Inszenierung zu einer ganz besonderen werden zu lassen. All diesen dankt die PAROLE!

"Wir sind keine Engel" zeigt sich noch weitere drei Mal. Karten können telefonisch unter der Nummer 07254 - 77 99 350 reserviert oder über unser Onlineformular bestellt werden. Bitte beachten Sie, dass für die Aufführungen am 23.11. und 24.11. nur noch Restkarten verfügbar sind.

Weitere Aufführungstermine:
Fr, 23.11.2018, 19 Uhr
Sa, 24.11.2018, 19 Uhr (nur noch Restkarten)
So, 02.12.2018, 18 Uhr (nur noch Restkarten)

Besuchen Sie uns gerne auch auf Facebook. Dort informieren wir Sie während unserer Spielsaison immer wieder spontan über Neuigkeiten.

21. November 2018 - Wir trauern um Wolfram Metzger

Nachruf an Wolfram Metzger

Das Amateurtheater PAROLE e. V. nimmt Abschied von

Wolfram Metzger

09. November 2018 - "Jetzt sollten Sie einmal selbst nachsehen"

Zwei der Gangster mit Juste Trochard

Eigentlich gilt dieser Ratschlag Amelie, deren Tochter sich - wieder einmal - aus lauter Liebeskummer umbringen will.

Doch heute gilt er Ihnen, liebe Leser. Nicht, weil wir glauben, dass sich in Ihrem Umfeld eine Liebestragödie zusammenbraut, sondern, weil die PAROLE mit ihrem neuen Bühnenstück diesen Samstag Premiere feiert.

Mit dabei: Drei Sträflinge, die von sich behaupten: "Wir sind keine Engel". Ob das wirklich stimmt oder ob das Gangster-Trio im Grunde seines Herzens doch gut ist, bleibt eine Frage der Perspektive - und deshalb ein guter Grund zum "einmal selbst Nachsehen".

Sichern Sie sich also jetzt noch Karten für bissig-bösen Spaß in der Vorweihnachtszeit! Diese können telefonisch unter der Nummer 07254 - 77 99 350 reserviert oder unkompliziert über unser Onlineformular bestellt werden.

Übrigens: Ob nun Engel oder nicht - für jede verkaufte Eintrittskarte spenden wir 1 € zugunsten der Renovation der Pfarrkirche St. Jodokus.

Unsere Aufführungstermine:
Sa, 10.11.2018, 19 Uhr
So, 11.11.2018, 18 Uhr
Sa, 17.11.2018, 19 Uhr
So, 18.11.2018, 18 Uhr
Fr, 23.11.2018, 19 Uhr
Sa, 24.11.2018, 19 Uhr
So, 02.12.2018, 18 Uhr

Unsere drei Engel (oder Teufel?) zeigen sich wie immer im Pfarrzentrum Wiesental. Es wird allerdings entgegen der letzten Jahre keine weiteren Aufführungen im Januar geben!

Bildunterschrift: Stille Nacht, heilige Nacht?

02. November 2018 - "Jaja, die Liebe ... Es hätte mich wirklich gewundert, wenn du nicht davon angefangen hättest.",

Die Sträflinge aus Wir sind keine Engel

frotzelt Joseph mit Blick auf seinen betrübt dreinblickenden Kameraden Alfred, dessen emotionales Befinden mal wieder seinen eigentlich wasserdichten Plan zu durchkreuzen scheinen.

Dabei schien anfangs alles so gewöhnlich: Die drei Gangster – verurteilt zu lebenslanger Strafarbeit – sollten eigentlich nur das Dach eines kleinen Gemischtwarenladens flicken. Doch natürlich bleibt den Dreien auf dem Dach nicht verborgen, was die Kaufmannsfamilie umtreibt - und das ist eine ganze Menge. Und so beschließen sie, zunächst einmal den Büchern des Geschäfts etwas auf die Sprünge zu helfen. Freilich ist das für die in allen kriminellen Disziplinen versierten Sträflinge ein Kinderspiel.

Doch je mehr sie sich in die Belange der Familie einmischen, desto stärker treten Probleme zu Tage, auf die die Kriminellen keine Antwort im Repertoire haben: Alfred, der jüngste der Sträflinge, hat sich über beide Ohren in Isabelle, die Tochter der Familie, verguckt. Die hat jedoch nur Augen für Paul, "einen ganz gemeinen Drecksfink", wie die drei zu sagen pflegen. Ob die drei Gangster doch eine romantische Ader besitzen oder die Probleme lieber auf "ihre Art" lösen? Das zeigt die PAROLE in "Wir sind keine Engel".

Karten für unsere Weihnachtskomödie können telefonisch unter der Nummer 07254 - 77 99 350 reserviert oder unkompliziert über unser Onlineformular bestellt werden. Übrigens: Für jede verkaufte Eintrittskarte spenden wir 1 € zugunsten der Renovation der Pfarrkirche St. Jodokus.

Reservierte Karten können am Montag, den 05.11. zwischen 16 und 17 Uhr und am Donnerstag, den 08.11. zwischen 18 und 19 Uhr im Pfarrsaal Wiesental abgeholt werden.

Unsere Aufführungstermine:
Sa, 10.11.2018, 19 Uhr
So, 11.11.2018, 18 Uhr
Sa, 17.11.2018, 19 Uhr
So, 18.11.2018, 18 Uhr
Fr, 23.11.2018, 19 Uhr
Sa, 24.11.2018, 19 Uhr
So, 02.12.2018, 18 Uhr
Achtung: Im Januar finden keine Aufführungen statt!

Bildunterschrift: Was die drei Sträflinge da wohl bestaunen?

22. Oktober 2018 - Wir sind keine Engel - Der Vorverkauf hat begonnen!

Bild der Engel vom aktuellen Stück

Das Amateurtheater PAROLE e.V. hat bekanntermaßen seinen Ursprung in der Theatergruppe des katholischen Kirchenchors Wiesental. Als längst eigenständiger kultureller Verein war und ist es uns deshalb ein großes Anliegen, unseren Wurzeln in der Kirchengemeinde St. Jodokus treu zu bleiben. Die Bühne des Pfarrzentrums Wiesental ist seit jeher unsere Haupt-Spielstätte, unsere Heimat-Bühne, auf der sich die PAROLE auch in diesem Jahr mit Wir sind keine Engel wieder zeigen wird. Deshalb wollen wir - auch ohne Engel zu sein - mit dem Erlös der aktuellen Spielsaison die Anliegen der Pfarrgemeinde unterstützen und werden für jede verkaufte Eintrittskarte 1 € zugunsten der Renovation unserer Pfarrkirche St. Jodokus spenden.

Karten für unsere bissig-schwarze Weihnachtskomödie können telefonisch unter der Nummer 07254 - 77 99 350 reserviert oder unkompliziert über unser Onlineformular unter www.theater-parole.de bestellt werden. Auch per Mail an karten@theater-parole.de kommt ihre Reservierung bei uns an.

Reservierte Karten können am Montag, den 05.11.2018 zwischen 16 und 17 Uhr sowie am Donnerstag, den 08.11. zwischen 18 und 19 Uhr im Pfarrsaal Wiesental abgeholt werden.

Unsere Aufführungstermine:
Premiere: Samstag, 10.11.2018, 19 Uhr
weitere Aufführungen:
So, 11.11.2018, 18:00 Uhr
Sa, 17.11.2018, 19:00 Uhr
So, 18.11.2018, 18:00 Uhr
Fr, 23.11.2018, 19:00 Uhr
Sa, 24.11.2018, 19:00 Uhr
So, 02.12.2018, 18:00 Uhr

12. Oktober 2018 - "Bei Mördern können Sie unbesorgt sein"

Madame Parole und Amelie Ducotel

flötet Madame Parole in ihrer unvergleichlich nervtötenden Art. "Aber nehmen Sie sich in Acht vor den Dieben. Die juckt es noch immer in den Fingern." Eigentlich wollte sie nur schnell eine Flasche Chatreuse im kleinen Gemischtwarenladen von Felix Ducotel kaufen. Doch Madame Parole würde nicht Madame Parole heißen, wenn sie diese Gelegenheit zu einer Plauderei einfach so verstreichen lassen würde. Während das Frauenzimmer also kluge Ratschläge für die Auswahl von Hausangestellten gibt und ohne Punkt und Komma aus ihrem Leben erzählt, kommt Felix mehr und mehr ins Schwitzen, wurde ihm die letzte Flasche Chatreuse doch wie so Vieles geklaut und hat er doch keinen blassen Schimmer, wie er die Labertasche wieder aus seinem Laden bekommen soll. Ein Glück, dass sich Madame Parole als nicht besonders wählerisch herausstellt, solange sie nur "etwas Herzhaftes" bekommt. Mit einer Flasche Cognac kann Madame Parole, die sich gerade erst warm geredet hat, vorerst ruhiggestellt werden. Schließlich zieht die Schreckschraube ab - freilich ohne zu zahlen.

Felix ist erleichtert, aber dann muss er an die drei Sträflinge denken, die für ihn arbeiten und allesamt einen Menschen auf dem Gewissen haben. Doch wie sagte Madame Parole? "Bei Mördern können Sie unbesorgt sein."

Ob sie damit recht behält zeigt sich in der bissigen Weihnachtskomödie "Wir sind keine Engel", welche die PAROLE ab November präsentiert.

Besuchen Sie uns also zu unserer Premiere am Samstag, den 10.11. im Pfarrsaal Wiesental. Weitere Aufführungen finden am 11.11., 17.11., 18.11., 23.11., 24.11. und am 02.12. statt.

Der Vorverkauf zu startet am 22.10. Bitte beachten Sie, dass es keine Aufführungen im Januar geben wird, weder an Spielorten in der Region, noch in Wiesental. Felix, Madame Parole und die drei Ganoven zeigen sich also ausschließlich im November und Dezember dieses Jahres und bis dahin auf Facebook.

05. Oktober 2018 - "Nur damit du's weißt: Ich schlafe immer mit der Pistole in der Hand!"

Bild vom Laden in Wir sind keine Engel

An Weihnachten einmal zur Ruhe kommen? Daran denkt Juste, ein verbissener Geschäftsmann, nicht im Traum, denn bekanntlich schafft es nur wer arbeitet zu Wohlstand. Und so nutzt der Griesgram den Heiligen Abend lieber dazu, seinem Gläubiger, dem Ladenbesitzer Felix, einen unangekündigten Besuch abzustatten, um dessen Bücher zu prüfen. Für Felix ist das eine mittelschwere Katastrophe, war er doch in letzter Zeit alles andere als fleißig. Und dann sind da auch noch die drei Sträflinge, die er zum Weihnachtsessen eingeladen hat, denen Juste jedoch "die reinsten Verbrechervisagen" bescheinigt.

Unter den Ganoven hat sich der Geschäftsmann mit diesem Auftritt keine Freunde gemacht. Für sie steht nur eines fest: Wenn das Weihnachtsfest nicht platzen soll, muss Juste so schnell wie möglich dorthin zurück, wo er herkommt. Doch das ist leichter gesagt als getan ...

Ob das Glück an Weihnachten auf Seite der Ganoven oder der Geschäftsmänner ist, zeigt die PAROLE in der bissig-schwarzen Komödie "Wir sind keine Engel" im Pfarrsaal Wiesental.

Merken Sie sich bereits heute unsere Aufführungstermine vor: Premiere feiern wir am Samstag, den 10.11. Außerdem können Sie uns am 11.11., 17.11., 18.11., 23.11., 24.11. und am 02.12. besuchen.

Anders als in den Vorjahren wird es in dieser Saison keine Aufführungen im Januar an Spielorten in der Region geben!

Der Vorverkauf zu "Wir sind keine Engel" startet am 22.10. Besuchen Sie uns in der Zwischenzeit gerne auf Facebook.

28. September 2018 - "Oh, was haben Sie denn da? Da ist ja eine Schlange drin, wie grässlich!"

Bild von Amelie und Donalde bei Wir sind keine Engel

Amelie sind die drei Sträflinge Alfred, Jules und Joseph, die derzeit zwangsweise das Dach ihres kleinen Kolonialwarenladens reparieren, nicht geheuer. Noch weniger Sympathie hat sie allerdings für das "Haustier" der drei Ganoven, ein Reptil namens Donalde. Dass dieses zwar "absolut tödlich", zu den Gaunern aber "immer sehr nett gewesen" sein soll, überzeugt Amelie wenig. Doch eigentlich hat die Kaufmannsfrau ganz anderes im Kopf, als sich länger mit den Angelegenheiten der Sträflinge zu befassen. Immerhin steht Heiligabend vor der Tür, die Tochter der Familie trauert ihrer großen Liebe hinterher und die Geschäfte des kleinen Ladens laufen alles andere als gut. Als sich am Folgetag ihre Probleme durch einen mysteriösen Todesfall von alleine zu lösen scheinen, wird Amelie misstrauisch...

Ob es das Schicksal einfach gut mit ihr meint oder die drei Banditen dem Glück auf die Sprünge geholfen haben, zeigt die PAROLE in der bissig-schwarzen Weihnachtskomödie

"Wir sind keine Engel".

Merken Sie sich also bereits heute unsere Aufführungstermine vor: Premiere feiern wir am Samstag, den 10.11. im Pfarrsaal Wiesental. Außerdem können Sie uns am 11.11., 17.11., 18.11., 23.11., 24.11. und am 02.12. besuchen.

Anders als in den Vorjahren wird es in dieser Saison keine Aufführungen im Januar an Spielorten in der Region geben!

Der Vorverkauf zu "Wir sind keine Engel" startet am 22.10. Besuchen Sie uns in der Zwischenzeit gerne auch auf Facebook.

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