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28. Juni 2019 - Die PAROLE stellt sich vor

Die PAROLE stellt sich vor: Amelie Mahl

In vielerlei Hinsicht neu wird das Stück, welches die PAROLE zusammen mit den Klimpermimen im November in Wiesental zeigen wird: Mit Der bunte Schal werden sich die beiden Theatergruppen zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne zeigen. Den Überblick über die 29 Rollen behält dabei Eine ganz besonders: Unsere Regisseurin Amelie Mahl, die wir hier kurz vorstellen möchten.

Hallo Amelie, wie bist du zur PAROLE gekommen?
Meine Mutter Carola ist Gründungsmitglied der PAROLE, sodass ich schon als kleines Kind die Proben miterlebt habe. Das erste Mal richtig mitgespielt habe ich 2013 bei Sommernachtstraum.

Du führst Regie im diesjährigen Stück Der bunte Schal. Was verbirgt sich hinter diesem Titel?
Die Handlung beruht auf dem gleichnamigen Buch von Martin Mahl. Der bunte Schal verleitet Lara, die Protagonistin des Stücks, dazu, in ein Stadthaus zu gehen und dort ihr persönliches Weihnachtswunder zu erleben.

Wo liegen für dich als Regisseurin die Herausforderungen bei diesem Stück?
Zu Beginn der Proben habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich als Regisseurin, gerade wegen meines Alters, akzeptiert werde und wie ich eine so große Gruppe von Schauspielern koordinieren kann. Diese Gedanken waren aber umsonst. Inzwischen habe ich festgestellt, dass im Theater Alter keine Rolle spielt.
Ich habe Spaß an den Proben und bin sehr zufrieden damit, wie es bisher läuft. Wir liegen gut in der Zeit, auch weil wir früh angefangen haben. Das war aber auch nötig, da das Stück mit Musik, Tanz und Schauspiel viel Arbeit braucht.

Was machst du, wenn du gerade nicht Regie führst?
Seit ich fünf bin, tanze ich Ballett. Diese Erfahrungen kann ich im Stück für die ein oder andere Tanzszene nutzen.

Amelie, vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschrift: Amelie ist 21 Jahre alt und wird im neuen PAROLE-Stück erstmals Regie führen.

Anmerkung: In einer früheren Version dieses Textes war fälschlicherweise von 31 Rollen die Rede. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

(David H.)

24. Mai 2019 - "3, 2, 1… LOS!"

Erste Aufführung unserer Impro-Gruppe

riefen die rund 45 Zuschauer immer wieder. Dann: Gespanntes Abwarten, ein Streit, ein unverschämter Kassierer, Höllenfeuer, ein Mord, der nur zehn Sekunden dauert.

Der Grund des Ganzen: Die Impro-Gruppe der PAROLE hatte am Samstag, den 11. Mai, zu ihrer ersten Aufführung eingeladen. Besonders von uns Spielern ist dieser Abend mit Spannung erwartet worden. Denn auch ein Jahr nach Gründung der Impro-Gruppe und wöchentlichen Proben waren wir uns nur einer Sache sicher: Dass wir nicht wissen, was abends auf der Bühne im Saal des Gasthaus zum Schwanen passieren wird.

Umso mehr freut es uns, dass das "Experiment erste Aufführung" gelungen ist und wir auf einen rundum gelungenen Abend zurückblicken können. Neben zahlreichem Zuspruch erreichte uns nach der Aufführung immer wieder die Frage, ob wir von dem, was auf der Bühne passiert ist, wirklich nichts einstudiert haben. Die einfache Antwort: Nein, jede der Szenen haben auch wir zum ersten Mal gespielt. Und wir freuen uns auf viele weitere, immer neue Szenen.

Zu der ersten Aufführung unserer Impro-Gruppe haben wir bewusst nur Mitglieder der PAROLE eingeladen. An einer öffentlichen Aufführung planen wir bereits. Im Mitteilungsblatt sowie online auf Facebook und hier auf der Homepage halten wir Sie hierzu auf dem Laufenden.

Bildunterschrift: Wir Spieler und die Zuschauer waren von der Aufführung so gebannt, dass niemand daran gedacht hat, ein Foto zu machen. Dieses Bild ist deshalb erst im Nachhinein entstanden.

(David H.)

03. Mai 2019 - Kann man lernen, das Unerwartete zu erwarten?

Die neun Mitglieder der Improgruppe der PAROLE.

Wir sagen: Ja! Denn genau aus diesem Grund haben sich vor gut einem Jahr einige Mitglieder der PAROLE zu einer Improvisationstheatergruppe zusammengeschlossen. Seitdem haben wir vor allem eines gelernt: Beim Improvisationstheater ist alles möglich und nichts vorhersehbar. Beim Spiel ohne Text und aus dem Stegreif ist keine Situation zu skurril und kein Gedanke zu abwegig, um ihn nicht doch in die Tat umzusetzen.

Dass es mitunter allerdings auch schwierig sein kann, ohne Plan eine Spielfläche zu betreten und dort das rein Affektive zuzulassen, auch das konnten wir im vergangenen Jahr erfahren: Improvisationstheater provoziert die geplante Unplanbarkeit - eine Erfahrung, die auch eine unangenehme sein kann. Am zurückliegenden Samstag hat sich unsere Impro-Gruppe deshalb aus zwei Gründen die Zeit für einen Probe-Tag genommen: Zum einen, um das vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen, aber besonders, um nach vorne zu blicken: Was können wir noch lernen über Haltung, Status und die Magie des Moments? Aber vor allem: Was können wir über uns noch lernen?

Was uns klar wurde ist, dass es für uns beim Spiel mit dem Augenblick noch eine Menge zu erfahren gibt – aber vor allem, dass dort eine Unmenge Spaß auf uns wartet.

Bildunterschrift: Die neun Mitglieder der Improgruppe der PAROLE.

(David H.)

12. April 2019 - Spielen ist Magie

Jahreshauptversammlung 2019

und das vergangene Jahr war eines voll von magischen Momenten. So fasste der Spielleiter der PAROLE, Achim Milbich, die zurückliegenden zwölf Monate bei der Jahreshauptversammlung vergangenen Samstag zusammen. Gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden Ralf Mahl, resümierte er bei der turnusgemäß ohne Wahlen stattfinden Versammlung die vielen großen und kleinen im letzten Jahr angegangenen Projekte.

Hierzu zählt insbesondere das zurückliegende Hauptstück "Wir sind keine Engel". Ein Debüt war diese Komödie über drei Gaunern, die auf der Bühne des Pfarrzentrums Wiesental auf ihre ganz eigene Art das Schicksal selbst in die Hand genommen haben, für Gesine Mack, die zum ersten Mal bei der PAROLE Regie geführt hat: Als das erste Mal die Lichter erloschen, der Vorhang sich öffnete und der erste Spieler die Bühne betrat war das für sie ihr ganz persönlicher "magischer Moment".

Ein zweites Mal und gemeinsam mit der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer zeigte sich die PAROLE dann kürzlich mit "Nicht nur an jenen drei Tagen" im März in vier Kirchen der Region.

Doch nicht nur auf, auch hinter der Bühne hat sich im zurückliegenden Jahr vieles getan: Neben den Investitionen in Räumlichkeiten und Technik sticht vor allem der erfolgreiche Zusammenschluss von PAROLE und Klimpermimen in einer neu gegründeten Abteilung des Vereins heraus.

Im November werden sich PAROLE und Klimpermimen zum ersten Mal in einer gemeinsamen Inszenierung dem Publikum präsentieren. Eigenständige PAROLE sowie Klimpermimen-Stücke wird es zukünftig natürlich aber weiterhin geben.

Im vergangenen Jahr hat sich unter der neuen, jüngeren Vorstandsschaft vieles getan. All diese kleinen und großen Projekte und Veränderungen können aber nur deshalb gelingen, weil bei der PAROLE auch die "alten Hasen" ganz selbstverständlich mithelfen und dazu beitragen, dass ein Zahnrad ins andere greift. "Wir haben viel auf den Weg gebracht. Bleiben wir dran", resümierte Ralf Mahl.

(David H.)

05. April 2019 - "Wir lachen den Tod hinaus, hinaus, hinaus!"

Nicht nur an jenen drei Tagen in St. Peter, Walldorf

Dieser Appell steht ganz am Ende von "Nicht nur an jenen drei Tagen" - und mit ihm endete vergangenen Sonntag auch die letzte Aufführung des Gemeinschaftsprojekts von PAROLE und der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer. Unter der Regie von Achim Milbich und der musikalischen Leitung von Vivian und Kevin Vogel verwandelte sich in vier Kirchengemeinden der Altarraum zur Bühne für ein Stück, das in neun Spielsequenzen zentrale Fragen zum Thema Tod, Sterben und Sinnhaftigkeit des Lebens in den Blick nimmt. Den Anspruch, all diese Fragen zu beantworten, verfolgte das von Kurt Rose geschriebene Bühnenstück dabei nicht. Vielmehr möchte es Mut machen - Mut, vor diesen Fragen nicht fortzulaufen - Mut, eigene Antworten zu finden.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" war nicht nur ein Gemeinschaftsprojekt von PAROLE und Hoffnungsschimmer, sondern entstand auch in enger Kooperation mit den gastgebenden Pfarreien St. Jodukus Wiesental, St. Konrad Karlsruhe, St. Martin Flehingen und St. Peter Walldorf, für deren Anliegen im Anschluss an jede Aufführung um Spenden gebeten wurden. Besonders stolz sind wir auf die so erzielte Spendensumme: Insgesamt konnten 1.846 € für aktuelle Projekte an die Gemeinden übergeben werden.

Wir, die PAROLE, danken allen Zuschauern, die sich gemeinsam mit uns auf dieses schwierige Thema eingelassen haben. Besonderer Dank gebührt den zahlreichen Mitwirkenden aus PAROLE und Hoffnungsschimmer, die durch ihre Mitarbeit zu einer gelungenen Umsetzung beigetragen haben.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" in St. Peter, Walldorf

(David H.)

15. März 2019 - "Das schreckliche Kreuz liegt mitten auf der Straße. Es stört den Fluss der Ereignisse."

Bild aus der ersten Aufführung in Wiesental

Es war sicherlich kein leichtes Thema, welches die PAROLE gemeinsam mit der Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer in der Pfarrkirche St. Jodokus am ersten Fastensonntag auf die Bühne gebracht hat. Die Beschäftigung mit dem Tod ist keine bequeme, und doch ist es eine notwendige, wie der Wandel der Figuren in Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen" aufzeigt. Waren sie anfangs noch bestrebt, den Tod, dieses Hindernis, diese Störung, ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen, sei es durch Technik, sei es durch Medizin, so siegte doch schließlich die Einsicht: Den Tod kann man nicht verkaufen. Jeder stirbt, jeder stirbt seinen eigenen Tod. Der Tod ist unumgänglich.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" zeigt auf, dass diese Erkenntnis keinesfalls eine deprimierende sein muss. Denn erst in der Gewissheit des Todes kann die Freude und das Lachen, das Osterlachen, alle Nöte - ja selbst den Tod - überstrahlen.

Wir hoffen, dass wir mit diesem kooperativen Projekt von Hoffnungsschimmer und PAROLE unseren Zuschauern einige Impulse für die Fastenzeit und darüber hinaus geben konnten. Besonders stolz sind wir über das erreichte Spendenergebnis: 887€ konnten im Anschluss an die Inszenierung von PAROLE und Hoffnungsschimmer an die Kirchengemeinde übergeben werden. Diese werden der Renovierung des Kirchengebäudes zugutekommen. Wir danken unseren zahlreichen Zuschauern und den Spendern!

PAROLE und Hoffnungsschimmer zeigen „Nicht nur an jenen drei Tagen“ noch drei Mal in Kirchen der Region. Auch zu diesen Aufführungen laden wir Sie herzlich ein:
Karlsruhe, Pfarrkirche St. Konrad: So, 17.03.19, 18 Uhr
Flehingen, Pfarrkirche St. Martin: So, 24.03.19, 18 Uhr
Walldorf, Pfarrkirche St. Peter: So, 31.03.19, 18 Uhr

David H.

22. Februar 2019 - "Den Tod kann man nicht weitergeben."

Plakat von Nicht nur an jenen drei Tagen

Wir haben Angst vor ihm. Oder haben wir nicht viel eher Angst vor dem Sterben? Denn was kommt danach? Kommt etwas danach? Was ist das eigentlich, der Tod? Kann man ihm entkommen? Und wollen wir das überhaupt? Können wir nicht erst im Bewusstsein des Todes unser Leben besser leben? Können wir Armut, Gier, Egoismus, Gewalt, Schuld und Fanatismus aus unserem Leben verbannen? Und wenn es uns gelingt, über den Tod zu lachen, schaffen wir es dann auch, die Übel des Lebens wegzulachen?

Diese Gedanken bilden die Grundlage von Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen", welches die PAROLE gemeinsam mit der Band und Singgruppe "Hoffnungsschimmer" im März in vier Kirchen der Region zeigen wird. Im szenischen Spiel versucht sich die ungewöhnliche Inszenierung, der unbequemen Frage nach der Vergänglichkeit des Seins anzunähern. Wir laden Sie herzlich ein, die PAROLE einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am So, 10.03.2019 um 18 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei, sodass keine Eintrittskarte benötigt wird und Sie uns gerne auch spontan besuchen können. Um eine Spende zugunsten der Renovierung unserer Pfarrkirche St. Jodokus wird gebeten.

Zudem präsentieren sich an den folgenden Wochenenden PAROLE und Hoffnungsschimmer mit dem Stück in diesen auswärtigen Pfarrkirchen:
So, 17.03., 18 Uhr - St. Konrad, Karlsruhe
So, 24.03., 18 Uhr - St. Martin, Flehingen
So, 31.03., 18 Uhr - St. Peter, Walldorf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(David H.)

15. Februar 2019 - Spendenübergabe an die Kirchengemeinde

Spendenübergabe an die Kirchengemeinde

Ihr 35-jähriges Bestehen konnte die PAROLE in der vergangenen Spielsaison feiern. Die Geschichte unseres Amateurtheaters ist dabei eng mit der des Kirchenchors verbunden, unter dessen Dach die PAROLE ursprünglich entstand. Noch heute pflegt die PAROLE enge Verbindungen zur Kirchengemeinde und unterstützt aus diesem Grund auch die Außensanierung der Pfarrkirche St. Jodukus.

Für jede verkaufte Karte unseres Jubiläumsstücks "Wir sind keine Engel" sollte deshalb 1 Euro zugunsten der Renovierung gespendet werden.

Die Protagonisten unserer Komödie in der vergangenen Spielsaison, drei glücklose Gangster, verurteilt zur Strafarbeit in Übersee, wurden schnell zu Publikumslieblingen, sodass wir auf sieben gut besuchte Aufführungen zurückblicken können.

Wir sind deshalb stolz - nicht zuletzt dank der Treue unserer Zuschauer - der Kirchengemeinde eine Spende von 1.200 Euro überreichen zu können.

Ein weiteres Projekt zugunsten der Pfarrkirche ist bereits geplant: Mit "Nicht nur an jenen drei Tagen" wird die PAROLE gemeinsam mit musikalischer Begleitung durch die Band und Singgruppe Hoffnungsschimmer ein Stück inszenieren, welches aus ganz ungewöhnlicher Perspektive die Themen Tod und Auferstehung betrachtet.

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am So, 10.03.2019 um 18 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten der Renovierung der Pfarrkirche St. Jodokus wird gebeten.

Zudem präsentieren wir uns in diesen auswärtigen Pfarrkirchen:
So, 17.03., 18 Uhr - St. Konrad, Karlsruhe
So, 24.03., 18 Uhr - St. Martin, Flehingen
So, 31.03., 18 Uhr - St. Peter, Walldorf

Auf Ihren Besuch freuen wir uns!

Bildunterschrift: Mitglieder der PAROLE und Kirchengemeinde bei der Spendenübergabe vor der Pfarrkirche.

(David H.)

08. Februar 2019 - "Lachen wir doch den Tod aus dem Leben fort!"

Plakat zu Nicht nur an jenen 3 Tagen

Mit diesem Appell endet Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen", welches die PAROLE gemeinsam der Band und Singgruppe "Hoffnungsschimmer" im März in vier Kirchen der Region zeigen wird.

"Nicht nur an jenen drei Tagen" handelt von der komplexen Thematik des Todes und der Angst vor ihm, der Frage, warum Leben viel zu oft auch Elend bedeutet und der Hoffnung, dass mit dem Tod doch nicht einfach alles vorbei ist.

Den Anspruch, all die aufgeworfenen Fragen zu beantworten, hat dieses ungewöhnliche Stück dabei nicht. Vielmehr möchte es Impulse geben - und zum Nachdenken anregen. Wir laden Sie deshalb herzlich dazu ein, die PAROLE einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am So, 10.03.2019 um 18 Uhr stattfinden. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten der Renovierung der Pfarrkirche St. Jodokus wird gebeten.

Zudem präsentieren sich an den folgenden Wochenenden PAROLE und Hoffnungsschimmer mit dem Stück in den diesen auswärtigen Pfarrkirchen:
So, 17.03., 18 Uhr - St. Konrad, Karlsruhe
So, 24.03., 18 Uhr - St. Martin, Flehingen
So, 31.03., 18 Uhr - St. Peter, Walldorf

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

11. Januar 2019 - "Ist der Tod alles?"

Buchercover zum Stück Nicht nur an jenen drei Tagen

Diese Frage, die auf den ersten Blick simpel erscheint und erst bei näherer Betrachtung ihre ungeheure Komplexität offenbart, liegt Kurt Roses Bühnenstück "Nicht nur an jenen drei Tagen" zugrunde. Der Autor lässt sie bewusst unbeantwortet - und nähert sich ihr dennoch an: Die Spielabschnitte, handelnd vom Tod, dem Leben und der Auferstehung, erscheinen als flüchtige Bilder vor dem Auge des Publikums - um anschließend wieder im Dunkel des Raums zu verschwinden. In Musik und Sprache reflektieren sie die Vergänglichkeit des Seins.

In jeder Hinsicht ist es kein gewöhnliches Stück, welches die PAROLE im März gemeinsam mit dem Hoffnungsschimmer in Kirchen der Region inszenieren wird. Wir laden Sie schon jetzt herzlich dazu ein, die PAROLE einmal von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.

Die Aufführung in der Pfarrkirche St. Jodokus Wiesental wird am 10.03.2019 stattfinden. Weitere Termine und Informationen folgen in Kürze.

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